Andere über mich

Johannis von Perlenschwein schrieb am 2. Mai 2011 unter dem Titel "Sterben für Anfänger" einen tollen Beitrag, der mich zu Tränen rührte.

Perdita von Introvertierte Innovationen schrieb am 4. September 2011 folgenden Eintrag (vor Amphibien wird gewarnt):
Tumor ist, wenn man trotzdem lacht
Sie ist an Brustkrebs erkrankt und erzählt in witziger Weise, was sie so erlebt.

Kommentare:

  1. machs gut Mäuschen, warst so tapfer! Ich bin gesund und hab solche Angst davor Krebs zu bekommen, man versteht das Leben einfach nicht...

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  2. ich bin zutiefst betroffen über den verlust und spreche der Familie mein tiefstest mitgefühl und Sandra ruhe in frieden süsse

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  3. ICH HABE WIRKLICH AN DICH GEGLAUBT. RUHE IN FRIEDEN.

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  4. Krebs ist einfach unberechenbar! Ich mußte meine Mutti(53) im Jahr 2008 auch gehen lassen! Ich wünsche deiner Familie das sie sich an die guten Zeiten erinnert auch wenn das oft sehr schwer ist angesichts des langes Weges den du gehen mußtest!
    Ich habe fast alle deine Videos gesehn und danke dir dafür das ich dich ein kleines Stück begleiten durfte.

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  5. Hallo Sandra ,ich habe dir vor geraumer zeit über youtube geschrieben und mich immer gefragt warum du mir nicht antwortest......Ich bin mit 28 jahren letztes Jahr(2011...März) an Krebs erkrankt und wollte einfach mit dir darüber reden weil du so mutig warst und ich mich in dir wieder gefunden hab.........jetzt weiß ich warum du nicht antwortest.....es tut mir so Leid und ich kämpfe für uns beide weiter......machs gut kleiner Engel ich bin sicher du hast eine menge Spass da wo du jetzt bist.....

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  6. Alles Liebe für Dich da oben....

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  7. Ich liebe dich. Es ist totalverrückt auf eine Plattform zu schreiben, die im Internet kusiert,und zu wissen, dass du seit fast einem Jahr nicht mehr unter uns weilst. Es ist nicht nur verrückt, es ist komplett hirnrissig. Ich vermisse dich so unheimlich. Ich kann immer noch dein Zimmer riechen, wie es nach Vanille duftet. Ich seh die grüneWand und den Ausguckzum Chorprobenraum, das Bild mit dem Notenschlüssel, was ich so wunderschön finde und die Kopie der Hackenschuhe, die du skiziert hast und danebendas Bild von Prerow und das Foto von Martin, das Plakat von Lina und den roten Bademantel... Ich seh dein Lächeln vor mir und träume nachts davon, dass du enttäuscht von mir bist. Wenn ich daran denke, bekomme ich feuchte Augen. Ich misse unsere Musiksessions, unsere Raucherrunde und unsere Gespräche. Ich vermisse dich, ich vermisse dich so sehr. Du warst die beste Freundin die ich je hatte... Trink auf mich einen, ich muss noch zwei MOnate auf Nikotin verzichten... In meinem Herzen male ich dir immer noch einen Schmetterling.
    "Ich bin mir meiner Seele in deiner nur bewußt, mein Herz kann nimmer ruhen als nur an deiner Brust, mein Herz kann nimmer schlagen als nur für dich allein, ich bin so ganz dein eigen, soganz auf immer dein." (J. Golle)

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  8. ALLAH RAHMET EYLESIN INSALLAH ALLAHIM SENI AFEDER

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  9. Liebe Sandra,
    Du wurdest geliebt und wirst es noch!Nie vergessen und immer vermisst!
    Dir geht es gut, dass weiß ich, aber Deine Familie, sie muss nun ohne Dich mit der Leere klarkommen. Aus diesem Grund möchte ich, die weiß wie es ist einen geliebten Menschen zu verlieren (meine Mutter und meine Tochter), ihnen diese kleine Geschichte schicken, die mir ein wenig Trost gab.
    Ich schicke meine Gedanken und innige Gefühle an SIE alle! Und hoofe, es gibt Euch Kraft.....wenigstens ein wenig....
    Liebe Grüße
    Sandra (ich heiße auch so...)

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  10. Das Märchen von der traurigen Traurigkeit
    Es war eine kleine alte Frau, die bei der zusammengekauerten Gestalt am Straßenrand stehen blieb. Das heißt, die Gestalt war eher körperlos, erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
    "Wer bist du?" fragte die kleine Frau neugierig und bückte sich ein wenig hinunter. Zwei lichtlose Augen blickten müde auf. "Ich…ich bin die Traurigkeit", flüsterte eine Stimme so leise, dass die kleine Frau Mühe hatte, sie zu verstehen.
    "Ach, die Traurigkeit", rief sie erfreut aus, fast als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
    "Kennst du mich denn", fragte die Traurigkeit misstrauisch.
    "Natürlich kenne ich dich", antwortete die alte Frau, "immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
    "Ja, aber ..." argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du nicht vor mir, hast du denn keine Angst?"
    "Oh, warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selber nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst und dich so nicht vertreiben lässt. Aber, was ich dich fragen will, du siehst - verzeih diese absurde Feststellung - du siehst so traurig aus?"

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  11. "Ich…ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.
    Die kleine alte Frau setzte sich jetzt auch an den Straßenrand. "So, traurig bist du", wiederholte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Magst du mir erzählen, warum du so bekümmert bist?"
    Die Traurigkeit seufzte tief auf. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie vergebens versucht und ...
    "Ach, weißt du", begann sie zögernd und tief verwundert, "es ist so, dass mich offensichtlich niemand mag. Es ist meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und eine Zeitlang bei ihnen zu verweilen. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Aber fast alle reagieren so, als wäre ich die Pest. Sie haben so viele Mechanismen für sich entwickelt, meine Anwesenheit zu leugnen."
    "Da hast du sicher Recht", warf die alte Frau ein. "Aber erzähle mir ein wenig davon."
    Die Traurigkeit fuhr fort: "Sie haben Sätze erfunden, an deren Schutzschild ich abprallen soll.
    Sie sagen "Papperlapapp - das Leben ist heiter", und ihr falsches Lachen macht ihnen Magengeschwüre und Atemnot.
    Sie sagen "Gelobt sei, was hart macht", und dann haben sie Herzschmerzen.
    Sie sagen "Man muss sich nur zusammenreißen" und spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken.
    Sie sagen "Weinen ist nur für Schwächlinge", und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe.
    Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht spüren müssen."
    "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir oft in meinem Leben begegnet. Aber eigentlich willst du ihnen ja mit deiner Anwesenheit helfen, nicht wahr?"
    Die Traurigkeit kroch noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Ja, das will ich", sagte sie schlicht, "aber helfen kann ich nur, wenn die Menschen mich zulassen. Weißt du, indem ich versuche, ihnen ein Stück Raum zu schaffen zwischen sich und der Welt, eine Spanne Zeit, um sich selbst zu begegnen, will ich ihnen ein Nest bauen, in das sie sich fallen lassen können, um ihre Wunden zu pflegen.
    Wer traurig ist, ist ganz dünnhäutig und damit nahe bei sich.
    Diese Begegnung kann sehr schmerzvoll sein, weil manches Leid durch die Erinnerung wieder aufbricht wie eine schlecht verheilte Wunde. Aber nur, wer den Schmerz zulässt, wer erlebtes Leid betrauern kann, wer das Kind in sich aufspürt und all die verschluckten Tränen leerweinen lässt, wer sich Mitleid für die inneren Verletzungen zugesteht, der, verstehst du, nur der hat die Chance, dass seine Wunden wirklich heilen.
    Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über die groben Narben. Oder verhärten sich mit einem Panzer aus Bitterkeit."
    Jetzt schwieg die Traurigkeit, und ihr Weinen war tief und verzweifelt.
    Die kleine alte Frau nahm die zusammengekauerte Gestalt tröstend in den Arm. "Wie weich und sanft sie sich anfühlt", dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Ich weiß, dass dich viele Menschen ablehnen und verleugnen. Aber ich weiß auch, dass schon einige bereit sind für dich. Und glaube mir, es werden immer mehr, die begreifen, dass du ihnen Befreiung ermöglichst aus ihren inneren Gefängnissen. Von nun an werde ich dich begleiten, damit die Mutlosigkeit keine Macht gewinnt."
    Die Traurigkeit hatte aufgehört zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete verwundert ihre Gefährtin.
    "Aber jetzt sage mir, wer bist du eigentlich?"
    "Ich", antwortete die kleine alte Frau und lächelte still. "Ich bin die Hoffnung!"

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  12. Musste die Geschichte trennen, denn Sie passte nicht.......

    Kopf hoch! Die Schmerzen sind immer zur Weihnachtszeit extrem......
    .......es wird mit der Zeit einfacher zu akzeptieren, dass es noch eine Weile dauert, bis ihr sie wiederseht!
    Alles Liebe
    Sandra

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  13. Es ist einfach traurig.
    Ich hoffe so sehr das das hier alles einen Sinn hat.

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  14. Ich habe diese Seite durch Zufall entdeckt und sie hat mich unglaublich berührt. Ich habe jeden Beitrag durchgelesen ohne das Ende zu kennen.. Ich hoffe von ganzem Herzen dass du deinen Frieden gefunden hast und drücke der Familie mein tiefstes Mitgefühl aus!
    Nathalie aus Hamburg

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  15. http://flowerpics.net/wp-content/uploads/2011/04/Beautiful-yellow-rose-flowers.jpg

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  16. wearinganewbra.wordpress.com

    xxx, P.

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  17. Ich hab Dich lieb, Eda!
    Ich vergess Dich nicht!

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  18. https://myspace.com/edacustic/music/songs

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  19. ich habe mir ein video von dir angeschaut und den letzten Blog-Beitrag gelesen und bin gerührt.Ich weine gleich .du tust mir leid.Viele Grüße ♥♥

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  20. du hast mich sehr gefesselt und berührt. Du bist deinen Weg tapfer gegangen und hast nicht gejammert und die Hoffnung bis zum Ende nicht aufgegeben. Ich denke mit dem Blog hast du Mut gemacht und zum Nachdenken angeregt.Es war nur eine deiner Aufgaben auf dieser Welt. Du hast sie gut erfüllt. Ich hoffe deine Familie und deine Freunde behalten dich immer in guter Erinnerung. Ich tue es auch.
    Jutta aus Langenzenn

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  21. Hey Eda, wir haben oft miteinander geschrieben, kannten uns nur aus dem Blog, weil du auf der HP meiner Tochter warst, die 2001 wegen ALL transplantiert wurde. Ich hab mir oft mit ihr gemeinsam deine Schminkvideos angesehen und über deine witzige Art gelacht und dann hörte ich nichts mehr von dir. Deine EmailAddi ist immer noch in meinem Outlook. Schon komisch, weil du von oben herabschaust!! Mach's gut Eda, hast dich nie aufgegeben!! Ich denk an dich!!

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  22. I hope that your feeling healthy up there in heaven . I will always think about this facts : you are the woman that never gave up and always flighted to the bitter end . REST . IN . PEACE . Eda

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  23. Ich bin so beeindruckt von Dir und Deinem Block, Eda, Hoerstelchen, Sandra oder wie du von all deinen Freunden und Famlilienmitgliedern genannt wurdest.
    Du bist so stark gewesen und ich hoffe für deine Familie und deine Freunde, dass sie es durch diese Stärke, die du hattest schaffen, ihr Leben auch ohne dich an ihrer Seite weiter zu leben. Sie können so dankbar und stolz sein, dass sie dich kennen durften und ich weiß, dass Du in ihren Herzen bei ihnen bist.
    Ich bin stolz, dass ich deinen Vlog heute entdecken durfte und ich werde dich von nun an in meinem Herzen tragen.
    Pass auf deine Zurückgebliebenen auf von da oben. <3
    Ich denke an dich und euch, Nadja.

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  26. Liebe Eda, Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern viel mehr die Erkenntnis, dass etwas wichtiger ist als die Angst. Du hast dir Vorwürfe gemacht, als der Krebs wieder zurück kam, hast die Schuld auf dich geladen und dir vorgeworfen, dass es deine Schuld ist, weil du nicht alles gegeben, nicht richtig gekämpft hast. Bitte lass dir eines sagen, auch, wenn du dies nie lesen wirst; du warst diejenige, die von uns allen hier am meisten fürs Leben gekämpft hat. Ich glaube, nein, ich weiß, dass alle Stolz auf dich sind. Du hast alles so gut gemeistert und warst und bist für jeden, der nachträglich diesen Blog oder deine Videos anschauen wird, ein Vorbild.
    Deine Sympathie und dein Humor, sowie deine Leichtigkeit, haben selbst die schweren Stunden hoffnungsvoll scheinen lassen.
    Du bist nicht nur für die Kranken eine Inspiration, sondern auch für diejenigen, die vor dieser Krankheit verschont bleiben.
    Und wenn mich die Zeit einmal einholt und ich genau da stehe, wo du standest, dann werde ich alles genauso machen, wie du es getan hast. Denn dann weiß ich, dass ich alles menschenmögliche gegeben habe.

    Ruhe in Frieden.

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  27. Mein beileid..
    Ich habe meine Tochter mit 21 Jahren verloren.sie War in 23 Woche schwanger und hatte ein Tumor im kopf.nach über 2 Monate Kampf hat sie Augen geschlossen.ich komm kaum drüber weg.
    http://www.gedenkseiten.de/vanessa-lorenz/

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  28. Erinnerungen sind kleine Sterne die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten :(

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  29. Ich denke immer noch an dich ..

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  30. Liebe Eda,

    es ist nicht zu glauben, dass Du Dich schon vor sechs Jahren davon gemacht hast. Du bist mir irgendwie im Kopf und auch im Herz. Dabei kenne ich Dich nur durch Deinen Blog. Ich denke oft an Dich und Dein Partybrötchenrezept steht in meinem Rezeptbuch als "Edas Partybrötchen". Wirklich lecker!

    Ich wünsche Dir, dass es Dir gut geht und Deinen Lieben, dass sie mit Dir im Herzen ihr Leben gut leben.

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  31. Bin erst jetzt mit deinem zu kurzem Leben in Berührung gekommen.

    Aber was warst du sprachbegabt,stilsicher und neugierig auf alles.


    Nur mit deinen Haaren,warst du in einem Irrtum..auch im Stern.

    Selten jemanden gesehen mit so einer schönen Kopfform und den
    dazu passenden kurzen Haaren..

    Warum nur glauben Frauen immer,das nur langhaarig die Frau ausmacht.

    Du warst ein hervorstechender Typ mit diesem Kurzhaargewächs..

    Wie enttäuscht mußt du gewesen sein,das alle Tortur vergeblich war..

    Du beeindruckst noch nach Jahren..

    Was hätte nicht alles aus dir werden können..

    So so schade um Menschen wie dich..











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